Veranstaltungen 2014

the BAR mates

 

 

Mit dem Australier Bruce Rogers und dem Schweizer Roman Buss haben sich zwei Ausnahmetalente der weltweiten Didgeridooszene gefunden. Im Duett als "the BAR mates" zeigen die beiden Vollblutmusiker, was man  dem Instrument der Australischen Ureinwohner alles für Töne und Klänge entlocken kann. Während sich Bruce Rogers voll und ganz auf das Didgeridoospielen konzentriert, widmet sich der Multiinstrumentalist Roman Buss noch diversen weiteren Instrumenten und unterstützt die klangliche Vielfalt nebst dem Didgeridoo noch mit Alphorn, Djembe, Cajon, Hang und diversen weiteren Klangerzeuger. So entsteht ein Crossover aus Weltmusik, Chill-out und Ambiente.

 

 

Ambient-Haus-Konzert:

 

Didg & Synt

   

Mit dem gestandenen Didgeridoo-Spieler Willi Grimm läßt es sich gut rocken. Schließlich begann er seine musikalische Karriere ja auch am E-Bass einer Rock’n Roll Band, bevor er sich vor über 40 Jahren für drei Jahre nach Australien verabschiedete – um als Pionier für dieses uralte Zauber-Rohr nach Europa zurückzukehren. Zehn Jahre vor Dub und Ethno wird er vorerst als Spinner belächelt – bis er im Rahmen der legendären Ambient Night Aekenmatt im Jahre 1986 mit dem Fujara-Spieler Gerard Widmer zusammentrifft, und die beiden von da an als ‘NATURTON’ die Botschaft der musikalischen Meditation verkünden..

 

Marco Maria, der Mit-Initiator der Ambient Night, lebt dagegen seither eher zurückgezogen in Berlin. Hier wirkt er gerne als Pianist, Komponist, Klavierbauer und -lehrer, sowie als Klanginstallateur und Space-Jazzer, wenn er sich nicht gerade wieder in eine krude Klangforschung vergräbt. Eines seiner Lieblingsinstrumente ist dabei ein altes batteriebetriebenes Keyboard mit Mini-Tastatur, das er Anfang Neunziger Jahre von einem Berliner Rentner geerbt hat. Denn dieses Gerät hat außer dem üblichen Alleinunterhalter-Brimborium auch eine kleine, aber feine Funktion zur digitalen Klang-Synthese, zB. von fetten Bäßen..

 

Nun ist es nach vielem Hin- und Herreisen zwischen den zwei B-Towns endlich so weit: ‘Didg & Synt’ gibt ein Sommer-Sonder-Einstandskonzert im brandneuen Atelier- und Probenhaus ‘Musigbörse‘ am Rosenweg 7 in Bern. Dabei läßt es sich MM nicht nehmen, gemäß alter Schule gleich das gesamte Gebäude in ein klingendes Instrument zu verwandeln. Wie soll das gehen? Es geht! Wie genau verrät er nur Eingeweihten. Dafür schauen an dem Abend ein paar Dinosaurier der experimentellen Schweizer Musik-Szene incognito in persona vorbei..

 

 

 

The Magic

 

Carpathians

 

Project

 

 

 

 

 

Anna Nacher – Vokalistin/Gitarre

Marek Styczynski – Multiinstrumentalist/Eletronics

 

Nachdem sie mit der Band ‚Atman’ fast 20 Jahre unterwegs waren, gründeten Anna und Marek 1998 ‚The Magic Carpathians Project’. Aus ihrer polnischen Heimat destillieren die beiden Künstler eine Art mystische Musik, unerhörte Töne geprägt von der Suche einer universellen Sprache, welche die verschiedensten Musiktraditionen im Innersten verbindet. In ihr finden sich ethnische Elemente, Ausdrucksformen von rock- und jazzverwandter Improvisation, möglichst einfachen aber archaisch. Ein Stück Kulturgut ihrer Karpaten-Heimat - Klanglandschaften, Tonkollagen, Klagegesänge, hypnotische Borduns und fremde Flötentöne, welche sich in den Urwäldern und alpinen Weiten dieser Gegend ausdehnen.

 

http://www.magiccarpathians.com

http://freemusicarchive.org/label/World_Flag_Records/

http://www.youtube.com/user/magiccarpathians

http://www.facebook.com/magic.carpathians

http://terrascope.co.uk/features/Magic_Carpathians.htm

 

 

Discographie:

 

1999 „ethnocore” CD (FLY Music)

2000 „Ksiega Utopii” CD (Obuh Records/Fly Music)

2000 „Baltyckie szepty” CD (FLY Music)

2001„Dënega” CD (Obuh Records/FLY Music), guest appearance: Ramunas Jaras

2001 „ethnocore 2: nýtu” CD (Drunken Fish Records, USA) with guests

2002 „ethnocore 3: Vak” CD (FLY Music, 2002) with guests

2002 „Water Dreams” CD (FLY Music, 2002)

2003 „Euscorpius Carpathicus” CD (Obuh Records)

2005 „Sonic Suicide” CD, Vivo Records

2006 “Mirrors” CD, Vivo Records

2008 “Sambucus & Ginko” CD-R, Reverb Worship

2010 “Acousmatic Psychogeography”, CD, World Flag Records

2011 “Enjoy Trees!”, CD, Greenpeace Poland & World Flag Records

2012 “Tea Event” CD-R, Reverb Worship

Samstag, 20.Oktober, 20.00h

 

Letztes Konzert in dieser Besetzung!(Die Sängerin verlässt uns.)

 

fünf musikerInnen trafen sich 2005 in einem bandraum in bümpliz; die freude an der musik und die lust, gemeinsam ein projekt auf die beine zu stellen, führte sie zusammen. daraus ist m.a.thing entstanden – eine band, die sich stilistisch in kein schema drängen lässt und sowohl leise, als auch groovige töne anschlagen kann. in wechselnder besetzung hat sich im laufe der jahre musikalisch eine besondere mischung aus pop, latin, jazz und funk herauskristallisiert. m.a.thing performt vor allem eigene songs, aber auch coverversionen. dies macht die abwechslung und den besonderen reiz der band aus. just amazing!

Montag, 22. Oktober, 19.30h

 

Chris Woods is one of the UKs most exciting instrumentalists. His performances are a blend of endearing stories with ear bending drop tuned grooves. Displaying dazzling creativity and skill, by mixing emotive and imaginative sounds with stunning technique. You wont forget what you hear.

Changing the perceived boundaries of the acoustic guitar - Play Music Magazine
A tour de force of original technique - Acoustic Magazine

The last 12 months alone has seen Chris earning his own regular techniques section in Acoustic Magazine, his own signature stomp box, a publishing deal with Hal Leonard, a nationwide UK tour, performances abroad in Germany and the USA, and a host of sell out master classes. The next 12 months are set to be even more exciting with another UK tour, an Irish tour, the release of his new album, the world wide release of his TAB book with Hal Leonard, appearances at the worlds most prestigious guitar shows and that's just for starters.

We are happy to welcome Chris Woods for the first time in Switzerland for a clinic tour!
He will present the new Martin Performing Artist Series Acoustic-Electric Guitars.
Of course: He will tell you all the secrets about playing and slaping the guitar...!


Mehr Infos und Soundimpressionen:
Chris Woods Official
Chris Woods @ Facebook

Das wird ein heisser Herbst:

 

Freitag, 26.10., 20.30h

Clinicconcert mit

MICHAEL ANGELO BATIO

 

Eintritt Fr. 15.- mit Reservation 

 

 

 

Michael Angelo Batio begann mit neun Jahren Gitarre zu spielen. Er studierte Music Theory an der Northeastern Illinois University und schloss das Studium mit einem Bachelor of Arts ab.

Batio ist berühmt für sein extrem schnelles Gitarrenspiel sowie für sein Spiel auf der von ihm entworfenen Doubleaxe im Gegensatz zur Doubleneck, wie sie zum Beispiel Jimmy Page benutzt. Die Doubleaxe besteht aus zwei am Korpus verbundenen Gitarren, eine Linkshändergitarre und eine Rechtshändergitarre, die Batio simultan spielt, und das in jeglicher Konstellation der Hände. Mit Jim Gillette, Rob Rock(er), und TJ Racer gründete er die Metalband Nitro, mit der er zwei Alben veröffentlichte. Zudem veröffentlichte er mehrere Alben mit der Band Holland.

Während seiner Zeit bei Nitro veröffentlichte er auch sein erstes Lehrvideo Speed Kills, das damals das meistverkaufte Gitarren-Lehrvideo überhaupt war. Nitro lösten sich Anfang der 90er auf. Batio gründete sein eigenes Plattenlabel M.A.C.E. Music, auf dem er hauptsächlich seine eigenen Instrumentalaufnahmen, sowie die von anderen jungen Gitarrenvirtuosen veröffentlicht. Er ist außerdem ein gefragter Workshop-Gitarrist und derzeit Endorser von Dean Guitars.

2005 wurde er vom Magazin Guitar One auf Platz 1 der zehn schnellsten Gitarristen gewählt.

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Samstag, 27.10., 14.00h

MASTERCLASSWORKSHOP

Teilnehmerzahl: 8 - 10 Personen

Dauer: ca.3 Stunden 

Der Workshop ist unabhängig von Deinen momentanen Können auf dem Instrument 

Kosten pro Teilnehmer: Fr. 150.-

 

EIN GANZ SPEZIELLER ZUCKER FÜR DICH:

 

Jeder/e Begleiter/in, die Du ans Konzert vom Freitag mitbringst, reduziert Deinen Workshopteilnahmepreis um Fr.15.-

 

 

 

Die beiden Veranstaltungen sind eine Zusammenarbeit von

musigboerse, Auto Tech, Muttenz und Dean Guitars 

Konzert
Das Australische Didgeridoo fasziniert immer wieder. Ganz besonders wenn es vom Kroaten Dubravko Lapaine
zelebriert wird. Sein innovativer Stil ist genial. Ein Powermix von Beatbox, Perkussion und Bobby Mc Ferrie,
gepaart mit der Würde und Achtsamkeit eines Zenmönchs. Das perfekte Beispiel zu was unser Körper fähig
ist und dennoch in musikalischer Leichtigkeit daher kommt. Im Konzert möchte Dubravko jene Sounds, Melodien
und Rhythmen näher bringen, welche in unserem zivilisierten Alltag nicht so einfach zugänglich sind. Es geht um
das Erspüren von potentiellem Grundpuls welcher im zeitlosen Raum des menschlichen Körpers vibriert.
Zuhörende, die sich auf diese pulsierende Vibrationsreise einlassen werden erstaunt sein wie tief dieses
Konzert in ihrem eigenen, inneren
Klangraum stattfindet.


Workshop
Der Didgeridoo Workshop richtet sich an Spieler die Zirkuläratmung können. Dein persönlicher Stil wird analysiert
um deine kompositorischen Fähigkeiten zu verbessern und erweitern. Prinzipien für paralleles spielen von Rhythmen,
sowie komplexere Artikulationsmöglichkeiten werden erarbeitet. Dubravko wird mit den Teilnehmenden persönliche
Übungen aufzeigen, wo du zur Entwicklung von Kontrolle, Vielfalt, Kraft, Komposition im Didgeridoo Spiel
profitieren wirst.

SONJA ALTHERR

LIVIANA SOMMAVILLA

TRIAD-TRIO

Thomas Leeb wuchs als jüngster Sohn von vier Kindern einer Hotelier-Familie in Turracher Höhe, Kärnten, auf. Das Gitarrespiel brachte er sich selber bei, als er 13 Jahre alt war, zunächst auf der elektrischen Gitarre, dann auf der akustischen. Seine Ausbildung als Hotelfachschüler gab er mit 15 auf, um Musiker zu werden, und gab seine ersten Konzerte – die Matura musste er auf Beharren seiner Eltern dennoch ablegen. Mit 17 produzierte er in Eigenregie seine heute vergriffene CD Reveller und war nach der Matura vier Monate als Straßenmusiker in Irland unterwegs.1997 nahm er die ebenfalls nicht mehr erhältliche CD Hope auf und 1998 wurde er Dritter beim Osnabrücker Open Strings - Festival.

1999 veröffentlichte er seine dritte CD riddle zunächst über das Internetportal mp3.com, und begann, mit Schwerpunkt in Weltmusik und traditioneller Musik aus Ghana in Kalifornien am California Institute of the Arts Musik zu studieren. Seine Lehrer waren die Perkussionisten Kobla und Alfred Ladzekpo sowie Miroslav Tadić an der Gitarre. 2003 schloss er das Studium ab. 2004 veröffentlichte er seine vierte CD Spark und begann den Vertrieb der CDs über seine Webseite. 2006 folgte die CD Upside Down, 2007 Desert Pirate und 2011 No Alibis. Sein Album Juvenalia von 2014 ist eine Zusammenstellung von Stücken, die Leeb bereits als Jugendlicher aufgenommen hatte.

Leeb tourt unermüdlich, vor allem in den USA, in Europa (Österreich, England, Deutschland, Irland und Kroatien) sowie in Fernost (Taiwan, Korea und Japan). Er unterrichtet zeitweise freiberuflich und in loser Folge an zwei Musikschulen in Los Angeles. Im Sommer veranstaltet er regelmäßig einen Workshop auf der Turracher Höhe, der vor allem von britischen Gitarristen besucht wird, unter denen er sich eine treue Fangemeinde geschaffen hat. Seine Spielweise ist vor allem für junge Gitarristen ein Vorbild, so etwa für den britischen Gitarristen Newton Faulkner.

Thomas Leeb lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

Spielweise und musikalische Einflüsse

Thomas Leeb ist sich nicht ganz sicher, wie seine Art Musik eingeordnet werden soll und verweist auf den Titel „the bastard child of acoustic guitar“ (das Bastardkind der Akustikgitarre). Großen Einfluss hatte der 2005 verstorbene englische Gitarrist Eric Roche auf sein Selbstverständnis als Künstler, er unterstützte ihn als Freund und schätzte ihn hoch ein: „I was his teacher for about five minutes and then I heard him play.“ („Ich war sein Lehrer für etwa fünf Minuten, und dann hörte ich ihn spielen.“) Ein musikalisches Vorbild ist Michael Hedges.

Leeb verfolgt als Gitarrist und Komponist seinen ganz eigenen Weg und hat es verstanden, eine ihm ganz eigentümliche und charakteristische Spielweise zu schaffen. Kennzeichnend für diese ist die Verwendung perkussiver Elemente, die er durch Anschlagen des Gitarrenkorpus mit dem Handballen oder einzelnen Fingern erzeugt. Auf seiner CD Desert Pirate benutzt er ein aufgeklebtes Scratch-Brett, mit dem er rhythmische Scratch-Elemente in seine Stücke einstreut, welche trotz ihrer rein „akustischen“ Herkunft durchaus an die Scratch-Effekte der DJs erinnern. Einige seiner Stücke besitzen ein ungerades Metrum und zeigen östliche Einflüsse, viele sind rhythmisch sehr ungewöhnlich und ausgefeilt.

Alex de Grassi - USA

Alex de Grassi gehört zweifelsohne zu den innovativsten Fingerstyle Gitarristen und Komponisten.

Er hat über 70 CDs, DVDs und Bücher veröffentlicht, die viele Auszeichnungen und höchstes Kritikerlob erhalten haben.

So bezeichnete das amerikanischen Acoustic Guitar Magazine beispielsweise sein Debut Album „Turning“ aus dem Jahre 1978 als eines der zehn wichtigsten Fingerstyle Alben. Die CD „The Water Garden” wurde für einen GRAMMY und Indie Award nominiert und von dem Crossroads Magazine zum besten akustischen Instrumentalalbum des Jahres gekürt.

Auch die CD “Shortwave Postcard” wurde von dem Acoustic Guitar Magazine zu den besten Aufnahmen des Jahres 2002 gewählt. Alex de Grassi, der weltweit auf bedeutenden Festivals, wie Carnegie Hall Festival, Interlochen Festival, das Montreux Jazz Festival oder dem Belfast International Festival zu hören ist, wurde im japanischen Yokosuka geboren, wuchs aber im Gebiet der San Francisco Bay auf. Inspiriert durch seinen Großvater, der Geiger beim San Francisco Symphony Orchester war, fand er früh zur Musik. Er brachte sich selbst das Gitarrenspiel bei und studierte später Jazz-Gitarre bei Bill Thrasher, Jazz-Piano bei Mark Levine und Komposition bei William Mathieu. De Grassi ist bekannt für seine ungemeine Virtuosität auf der Gitar-re, die sein Instrument wie ein ganzes Orchester klingen lässt und ungeahnte Möglichkeiten der Gitarre offenbart.

Gerade hat Alex de Grassi Filmmusik zu dem Film „Mirrors of Heart“ fertig gestellt. Ihm wurde zudem vom ameri-kanischen PBS-Fernsehsender eine eigene Fernsehshow mit dem Titel „Alex de Grassi – The Artist’s Profile“ gewidmet.

Alex de Grassi unterrichtete derzeit an der Universität in Milwaukee sowie am amerikanischen Omega-Institut und gibt weltweit Workshops im Rahmen der bekannten Gitarrenfestivals.

www.degrassi.com

Accoustic Music Night am 29.März , 20.00 Uhr, Türe 19.00 Uhr, Eintritt frei

 

Ein Abend voller Gitarrensounds, ergänzt und getragen mit Piano und Percussion !

 

BÉLUS aus dem Emmental, ein junges Duo, das uns folkig- popige Musik präsentiert, in bester Singer-Songwriter-Manier, mal romantisch, mal frisch und knackig.

 

Oder FABIAN MÜLLER, ein toller Gitarrist im Grenzbereich zwischen Jazz, Country, Ragtime sowie experimentellen Einflüssen.

 

MARCO HABEGGER nimmt uns mit auf eine atemberaubende musikalische Reise in die weite Welt der Fingerstile - Gitarrensounds.

 

Schliesslich das Duo HORAZUL mit Gastmusiker Fabian Müller; groovende Worldmusic irgendwo zwischen Blues, Bossa, Folk und Country.

 

Kurz, ein abwechslungsreicher und entspannter Abend mit guter Musik und kühlen Drinks.

 

Wir freuen uns auf euer kommen!

 

Stefan und Joao

Bern steht in einer speziellen Verbindung zu Pierre Bensusan. Als zwanzigjähriger Ausnahmekönner war er 1977 Gast des 1. Folkfestivals Bern-Gurten, und verzückte als Solist auf der Hauptbühne das Publikum mit seinen aussergewöhnlichen Klängen. Wellcome back Pierre

 

Wenn unter dem Begriff "World Music" eine Musik verstanden wird, die durch Verwendung traditioneller Instrumente, durch bewusst gesetzte Rhythmen, und harmonische Melodien die Menschen überall auf der Welt in ihren Bann zieht, dann kann Pierre Bensusan ohne Übertreibung als einer der eloquentesten und facettenreichsten "Weltmusiker" unserer Zeit bezeichnet werden. Pierre wurde 1957 in Oran - franz./Algerien geboren. Mit Auflösung der französischen Kolonisation fand die Familie 1961 in Paris ihre neue Heimat. Bereits mit sieben Jahren erlernte er das Klavierspiel, als Elfjähriger entdeckte er die Gitarre für sich, stark beeinflusst vom "Revival" der Folkmusic in den USA, in England und Frankreich. Mit 17 Jahren unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag und nur ein Jahr später gewann sein Debutalbum "Près de Paris" den Grand Prix du Disque beim Jazz-Festival im schweizerischen Montreux.

Die L.A. Times würdigt ihn als "einen der weltweit einzigartigsten und brillantesten Veteranen in der Szene der Akustikgitarristen.", der amerikanische „Guitar Player Magazine Readers Choice Award“ wählte ihn 2008 zum "Best World Music Guitar Player". Sein Name ist längst zum Synonym für großartige, zeitgenössische Gitarrenmusik geworden, noch bevor Begriffe wie New Age, New Acoustic Music oder World Music entstanden sind. Die erstaunliche Komplexität seiner Werke lässt eine einzige Gitarre wie ein ganzes Orchester erklingen, seine Musik zieht das Publikum in ihren Bann und nimmt sie mit auf eine faszinierende Reise. Doch Pierre beherrscht nicht nur sein Instrument. Ob in seinen gefühlvollen Balladen oder begleitend mit seiner speziellen Scat- und Pfeiftechnik, immer verschmelzen Stimme und Instrument zu einer harmonischen Einheit.

Pierre Bensusan’s Musik ist ernsthaft und verspielt zugleich, in seinen Kompositionen und Improvisationen spiegelt sich ein unvergleichliches Gefühl von Freiheit wider. Er steht für Unabhängigkeit und seine Musik geht mit Leichtigkeit über musikalische Stilgrenzen wie World, Klassik, Jazz oder Folk hinweg. Seine Lieder nehmen Anteil an der Welt und es gelingt ihm ein musikalischer Brückenschlag zwischen den Kulturen, wie wir ihn nur selten erleben.Nicht verpassen !

 

Platzzahl beschränkt. Eintritt nur mit Reservation - Kollekte

1. SWISS UKULELE DAY

 

Das WÖRKSHOPHUS in Bern öffnet sämtliche seine Türen und Räume, für alle Generationen der hiesigen UKULELEFAMILY. Wer auch immer musikalisch mit diesem Instrument etwas am Hut hat, kann sich an diesem Tag hier einklinken, sich mit Gleichgesinnten treffen und austauschen. Du kannst einen Workshop anbieten oder einem beiwohnen. Du kannst mit anderem Ukulelevolk jammen, dein Wissen erweitern, Sessions kreieren, Erfahrungen sammeln. Du kannst aber auch spontan die Open Stage in Beschlag nehmen, oder im Ukuleleshop Instrumente ausprobieren.

 

Das Wörkshophus ist gespannt, ob die Ukulelegemeinde Lust hat, sich selber zu organisieren und einen UKULELE-WOHLFÜHLDAY zu kreieren

 

Um die Unkosten für das Haus zu decken, erwirbst du einen UKULELEDAY-Button für Fr. 5.-

The Sparklettes – Four Women

 

 

 

 

 

 

Der Titel des aktuellen Bühnenprogramms der A Cappella-Formation liegt bei dieser Zusammensetzung auf der Hand und ist nach dem gleichnamigen Song von Nina Simone benannt. Das Repertoire der glamourösen Sparklettes geht vom locker-flockigen „Bad Girls" (Gloria Gaynor), über das vertrackte „Beauty knows no pain" (Frank Zappa) und das brutale „Es wott es Fraueli zMärit gah", bis zum jazzigen „Mamacita" (Joe Henderson).

 

„Frauenthemen" dominieren die Inhalte: Liebe, Leidenschaft, Eifersucht, Verrat, Gewalt, Schönheit, Kinder wollen/kriegen/haben, Altwerden, Teenagerträumereien, Beziehungsknatsch, etc. The Sparklettes zielen damit direkt ins Herz. Sie wollen das Publikum rühren, es soll mitlachen und mitfühlen und sich am Ende des Abends schmunzelnd auf den Heimweg machen. Das Bühnenprogramm wurde inszeniert in Zusammenarbeit mit Susann Rieben.

 

 

 

Dies wird das Abschiedskonzert von Martina Schibler, die nun das Glück im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet. Nina Gutknecht wird nach diesem Konzert Martina ersetzen.

 

Wir wünschen nochmals viel Vergnüngen mit The Sparklettes in dieser Formation:

 

Myria Poffet, Martina Schibler, Isabelle Ritter, Xenia Zampieri

 

 

The Sparklettes

 

Xenia Zampieri

 

Spiegelstr. 90

 

3095 Spiegel b. Bern

 

079 584 93 56

 

info@sparklettes.ch

 

www.sparklettes.ch

 

 

 

 

EINE KÜNSTLERPLATTFORM FÜR STIMMEN UND INSTRUMENTE

 

Mit Getöse und Glamour wurde soeben die "beste Stimme" der Schweiz auf ein Podest gehieft, das wackeliger und schnelllebiger kaum sein könnte. Praktisch alle saufen nach dem irrwitzigen Popularitätskick ab, erhalten nach dem Scheinwerferlicht keinerlei Streicheleinheiten mehr, weil:

Sie haben es nicht geschafft, der oder die Beste zu werden.

Das Hinterfragen solch fragwürdiger Superlativshows wäre wohl bereits die grössere Kulturtat als die Inszenierung selber.

"the voice of wörkshophaus" will versuchen, bodenständiger zu unterstützen, und bietet neuen Künstlern eine wohlwollende Plattform an.

Das Projekt steht oder fällt mit der Unterstützung des Publikums. Wir vom wörkshophus können einen Ort, eine Infrastruktur, unsere Werbeplattform und den Goodwill anbieten. Das grösste Geschenk, der grösste Mutmacher für die Künstler auf der Bühne ist aber ein prallgefüllter Saal mit Publikum, das begriffen hat, dass Kultur denkbar wenig mit temporären Superstars zu tun hat.

DIE ABENDKOLLEKTE WIRD, NACH EINEM BESCHEIDENEN ABZUG FÜR DIE GESTEHUNGSKOSTEN DER VERANSTALTUNG, VOLLUMFÄNGLICH UND ZU GLEICHEN TEILEN UNTER DEN KÜNSTLERN AUFGETEILT.

Das verstehen wir, u.a.,  unter Kultur

 

 

CONCETTA AMORE

Die Berner Singer- und Songwriterin mit süditalienischen Wurzeln
berührt mit ihren Canzoni und Songs das Herz, lädt zum Träumen ein und macht einfach Freude.

 

 

LINA ELISABETH

 

„Lina Elisabeth“ (*mit richtigem Namen Karin Stucki) ist in Bern geboren. Die Sängerin und Songwriterin verbindet schon seit der Kindheit viel mit der Musik. Mit acht Jahren begann sie Klavier zu spielen und später im Alter von vierzehn Jahren, entdeckte sie das Singen. Die Musik wurde für sie zur Drehscheibe ihres Lebens. Nebst verschiedenen Bandprojekten und Duos hat Lina Elisabeth immer auch eigene Musik gemacht, dazu gehören vor allem Eigenkompositionen am Klavier mit Gesang. Einflüsse aus Pop und Jazz sind deutlich hörbar, dennoch lässt sich Lina Elisabeth nicht gerne in ein Genre pressen. Fan von grossen Worten ist sie nicht. Ihr Kommentar zu ihrer Musik ist schlicht und einfach: „Es geht darum, den Leuten etwas zu geben, ein Bild, eine Farbe, eine Geschichte, ein Gefühl. Der kleine intime Moment, den man zusammen teilt, während man für eine bestimmte Zeit im gleichen Boot sitzt und sich die Ruder reicht“.

ANDREA WIDMER

 

Es sind die stillen Augenblicke, die mir die Inspiration für meine Musik schenken. Das Lauschen eines Flusses oder das versunkene Betrachten des Himmels, wenn die Dämmerung einsetzt. Dann, wenn die äusseren Schichten von mir abfallen und ich zur Essenz vordringe, zu dieser bittersüssen Ahnung darüber, woher wir alle kommen, und wohin wir eines Tages zurückkehren werden